Mehr Sicherheit am Warnckesweg: Volt-Initiative erhält einstimmige Unterstützung 

Mehr Sicherheit für Fußgänger*innen am Warnckesweg: Auf Initiative der Volt-Fraktion Hamburg-Nord wird die Kreuzung Borsteler Bogen/Frustbergstraße sicherer werden. Der Regionalausschuss hat den ursprünglich von Volt eingebrachten Antrag am Montag einstimmig beschlossen.

Der Warnckesweg ist eine wichtige Verkehrsverbindung in Groß Borstel und wird vom Kfz-Verkehr ebenso genutzt wie vom Bus- und Fußverkehr. An der Einmündung Borsteler Bogen/Frustbergstraße kann der Warnckesweg bislang nicht sicher überquert werden. Ein Trampelpfad im Grünstreifen zeigt: Es gibt Bürger*innen, die hier regelmäßig die Straße überqueren. Gleichzeitig gilt auf dem Warnckesweg Tempo 50 und eine Bushaltestelle schränkt die Sicht ein. 

Die jetzt beschlossene Prüfung eines Zebrastreifens oder Mini-Kreisverkehrs in diesem Bereich ist wichtig, insbesondere vor dem Hintergrund, dass mit dem neuen Wohnquartier Petersen Park das Quartier weiter wachsen wird. Rund 2.000 Menschen sollen dort künftig leben. Für viele Kinder aus dem Quartier dürfte der Warnckesweg Teil des Schulwegs zur Carl-Götze-Schule werden.


„Der Warnckesweg braucht an dieser Stelle eine sichere Querung, gerade mit Blick auf die vielen neuen Familien im Petersen Park. Wir haben die Initiative gestartet und freuen uns, dass alle demokratischen Fraktionen sie unterstützen. Das ist ein starkes Signal für mehr Sicherheit in Groß Borstel.“

Dr. Jörg Bormann, Regionalbeauftragter der Volt-Fraktion für den FOLAG

Die Mehrheitskoalition hat sich mit redaktionellen Ergänzungen an dem Antrag beteiligt. Volt begrüßt, dass daraus ein interfraktioneller Antrag geworden ist. Die einstimmige Unterstützung zeigt, dass sichere Fußwege eine wichtige Priorität sind.

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