
Das sind wir, die Volt Fraktion Altona
Wir wollen einen lebenswerten Bezirk:
– mehr Platz für Stadtgrün für Erholung und zur Abkühlung, denn es wird immer heißer werden
– Autoarme Wohnquartiere und komplette Freiräume in verdichteten Gebieten
– Attraktive Spiel- und Sportstätten für alle
Wir wollen eine konsequente Mobilitätswende:
– Verbesserung der ÖPNV-Verbindungen
– Sichere Radwege nach dem Kopenhagener Modell
– Mehr Platz und keine Barrieren für alle, die zu Fuß unterwegs sind
Wir wollen eine inklusive, soziale, europa- und weltoffene Stadtgesellschaft
– durch bessere Mitwirkungsmöglichkeiten der Bürger*innen zur Entwicklung der besten Ideen für unseren Bezirk
– durch eine sinnvolle Finanzierung und Stärkung der Jugendhilfeeinrichtungen und der Bürgerhäuser im Bezirk
– durch gezielte Beteiligung von Kindern und Jugendlichen im Rahmen eines Kinder- & Jugendbeirats
– durch das Sichtbarmachen und Fördern europäischer Projekte und Kooperationen im Bezirk
Gemeinsam machen wir uns stark für Altona, indem wir
– mit allen demokratischen Bezirksfraktionen zusammen an guten Ergebnissen arbeiten, von Lurup bis Ottensen und Rissen bis Altona-Altstadt
– mit den besten Ideen aus ganz Europa für die Zukunft
– standhaft bleiben gegenüber dem Senat und seinen Fachbehörden für unsere progressive Politik
– ehrlich sind, wenn es um schwierige Entscheidungen geht
Gute Vorbilder, nicht nur in Europa!
Barcelona, Kopenhagen, Bologna und Melbourne zeigen es; so könnte es sein!
– Superblocks und autofreie Zonen, Licht, Luft und viel Platz zum Spielen, konsumfreien Verweilen
– Eine konsequent fahrrad- und fußgängerfreundliche Infrastruktur schafft Sicherheit, senkt die Lärmbelastung und beschleunigt nachweislich den Autoverkehr
– flächendeckend Tempo 30, auch das beschleunigt sogar den Autoverkehr
– Mini-Wälder sorgen für saubere Luft, Artenvielfalt und fungieren als Klimaanlage für die Stadt
– Gemeinschaft wird gestärkt in Bürgerhäusern und Stadtteilkulturzentren, besonders wenn wirklich alle Mitbürger*innen ihre Erfahrungen dort gerne teilen
Das ist Hamburg-Mitte
Der Bezirk, in dem auf 100 Metern Fußweg drei Sprachen an dir vorbeirauschen. Wo Kiez auf HafenCity trifft und Wilhelmsburg sein eigenes Ding macht. Laut, eng, manchmal nervt’s. Aber hier passiert was.
Seit 2024 sitzen wir in der Bezirksversammlung. Sarah, Jacob und Nico – drei Leute, die hier wohnen und sich durch Drucksachen wühlen, damit ihr es nicht müsst. Plus rund 15 zubenannte Bürger:innen aus dem Bezirk, die für uns in Ausschüssen und Beiräten sitzen. Von Billstedt bis St. Georg, von der Veddel bis Finkenwerder. Ehrenamtlich, trotzdem da.
Mehr Platz für Menschen
Radwege, auf denen man nicht um sein Leben fürchtet – baulich getrennt, nicht auf dem Bürgersteig eingequetscht. Superblocks fürs Karolinenviertel, wo Nachbarschaft wieder Nachbarschaft sein kann. City-Maut, damit der Durchgangsverkehr nicht mehr durch Wohnviertel drückt. Und ja: Irgendwann muss auch die U4 nach Wilhelmsburg kommen, nicht erst in 30 Jahren.
Wohnungen, die sich normale Leute leisten können. Genossenschaften statt Renditehaie. Housing First statt Obdachlosigkeit verwalten. Und wenn nachverdichtet wird, dann mit den Leuten reden, nicht über ihre Köpfe hinweg.
Mehr Grün, weniger Beton
Kleine Stadtwälder, begrünte Dächer, entsiegelte Flächen. In einem Bezirk, der im Sommer zur Hitzeinsel wird, ist das keine Deko – das ist Daseinsvorsorge.
Clubs und Kneipen, die bleiben dürfen. Das Molotow, die kleinen Bühnen, die Stadtteilkulturzentren – das ist kein Nice-to-have, das ist Hamburg-Mitte. Kreative brauchen Räume, nicht nur Anerkennung und warme Worte.
Politik auf Augenhöhe
Livestreams der BV, damit man nicht extra hinfahren muss. Anträge in einfacher Sprache, nicht nur Amtsdeutsch. Social Media, die den Namen verdient. Digitale Beteiligung, die funktioniert. Junge Leute, die nicht erst mit 40 gefragt werden, was sie von ihrem Stadtteil halten.
Pragmatisch. Progressiv. Europäisch.
Ausprobieren. Anpassen. Verbessern. Trial and Error statt „Das haben wir schon immer so gemacht.“ Kopenhagen, Wien, Barcelona – andere europäische Städte haben Lösungen gefunden, die funktionieren. Wir bringen sie nach Hamburg-Mitte. Pragmatisch, nicht dogmatisch. Dafür ist ein europaweites Netzwerk ziemlich praktisch.
Europa? Fängt vor der Haustür an. Nicht mit Fahnen und Sonntagsreden, sondern mit der Frage, wie über 300.000 Leute aus aller Welt auf engem Raum klarkommen.
Volt Fraktion Eimsbüttel – Zukunft beginnt hier
Wir sind die Volt Fraktion Eimsbüttel – ein junges, progressives Team, das Politik neu denkt. Wir stehen für eine pragmatische, lösungsorientierte und transparente Politik vor Ort. In der Bezirksversammlung Eimsbüttel gestalten wir den Wandel mit: digital, sozial, ökologisch – und vor allem gemeinsam mit den Menschen im Bezirk.
Wofür wir stehen
Unsere Vision: ein Eimsbüttel, das mutig vorangeht – lebenswerter, gerechter und klimagerechter. Wir setzen uns ein für nachhaltige Mobilität, mehr Bürgerbeteiligung, transparente Verwaltung und innovative Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit. Dabei denken wir Politik europäisch – und handeln lokal.
Unsere Arbeitsweise
Als Fraktion in der Bezirksversammlung bringen wir Anträge ein, stellen Anfragen an die Verwaltung und arbeiten konstruktiv mit anderen Fraktionen zusammen. Wir stehen für evidenzbasierte Entscheidungen, offene Kommunikation und den festen Willen, Politik für alle verständlich und zugänglich zu machen.
Wer wir sind
Unsere Fraktion besteht aus engagierten Mandatsträger*innen, die aus ganz unterschiedlichen beruflichen und persönlichen Hintergründen kommen – vereint durch die Überzeugung, dass es für eine bessere Zukunft mutige Entscheidungen braucht. Unterstützt werden wir durch ein starkes Team im Fraktionsbüro, das die politische Arbeit koordiniert und strategisch begleitet.
Gemeinsam gestalten
Wir glauben: Gute Politik entsteht im Dialog. Deshalb suchen wir das Gespräch – mit Initiativen, Vereinen, Verwaltung und allen, die in Eimsbüttel etwas bewegen wollen.

